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Sonntag, 26. Mai 2013
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Derneck Rückblicke
16.08.06 - PowerWalk

Heute Morgen machten sich 3 Gruppen jeweils auf den Weg nach Münsingen:

Die Mädelsgruppe, die Jungsgruppe, sowie die gemischte. Alle Gruppen erreichten am folgenden Tag Münsigen wolhbehalten (von einigen Blasen abgesehen) und verbrachten den restlichen Tag mit Eis essen und Ausruhen.

 Der Power- Walk der Mädchengruppe  

( Eyleen, Larissa, Diane, Nele, Maja, Bine und Teamer Moni)

 

Wir liefen am Mittwoch im Regen um dreiviertel elf los, wir mussten durch Granheim, dann durch Mehrstetten um uns schließlich am Donnerstag mit den anderen Gruppen um 14 Uhr am Brunnen in Münsingen zu treffen. Wir bekamen mehrere Aufgaben, zum Beispiel nahmen wir einen Apfel mit, den wir so oft wie möglich umtauschen sollten (Wir schafften es 15 mal).

Da der Weg nicht bekannt war, sondern nur verschiedene Orte durchgangen werden mussten schauten Maja und Eyleen sehr oft in die Wanderkarte. Zum Glück haben wir uns nicht wirklich verlaufen. Extra Punkte gab es, wenn man eine andere Gruppe fotografiert. Das schafften wir ganz am Anfang. Wir hielten relativ gut durch und unsere Wanderung hatte eine kurze Mittagspause in Granheim. Von Granheim nach Mehrstetten ging es eigentlich sehr gerade und der Weg war auch gut ausgeschildert. In Granheim haben wir es dann auch geschafft uns Kartoffeln für das abendliche Lagerfeuer zu erfragen. Da der erste Bauer keine hatte, bekamen wir noch eine riesige Zucchini, die wir dann auf selbst geschnitzten Stöcken über dem Lagerfeuer zubereiteten. Auf dem langen Weg nach Mehrstetten, bei einer kleinen Trinkpause, ist es dann auch passiert, dass eine von uns den Ameisen zum Opfer fiel, da sie verständlicher Weise sehr panisch wurde, hatten wir leider nicht genügen Zeit, ein Foto von diesem Spektakel zu schießen.

Am Abend kurz vor Mehrstetten, fanden wir einen guten Grillplatz, wo wir dann auch gut essen konnten. Da es sehr schnell zu zog, folgten wir dem Rat des Hirten und sind zu einem Bauernhof gegangen, um dort zu Übernachten.

Der Bauer hat uns dann netter Weise auch erlaubt im Kuhstall zu schlafen.

Da wir sahen, wie eine sehr sehr große Spinne über einen Schlafsack schleicht, haben wir uns alle nachts wie Mumien eingepackt.

Morgens durften wir dort unsere Flaschen füllen und aufs Klo gehen.

Der Weg nach Münsingen war nicht sehr lang, weil wir einen grossteil schon am Vortag zurück gelegt haben.

Trotzdem kamen wir als letztes am Treffpunkt an ( Jedoch nicht zu spät!!)

 

 

Power Walk der Jungengruppe

(Daniel E., Daniel B., Chris, Axel, Achim und Teamer Sebastian)

 

Morgens, als wir aufstanden und anfingen unseren Rucksack zu packen begann es draußen zu regnen. Dies verhieß nichts Gutes. Als wir loswanderten hörte es nach einiger Zeit auf zu regnen. Unsere Strecke verlief durch die Ortschaften Erbstetten, Frankenhofen und Bremelau.

Ziel war es am Donnerstag um 14 Uhr in Münsingen am Marktbrunnen heil anzukommen. Ohne Aufgaben wäre diese rund 34 Kilometer lange Strecke zu langweilig und zu schnell absolvierbar, deshalb bekamen wir noch die Aufgabe ,,Hans im Glück“. Diese bestand darin einen Apfel den wir auf der Derneck bekamen in höherwertige Gegenstände umzutauschen. Um dabei nicht mogeln zu können mussten wir Beweisfotos schießen. Um auch ganz sicher zu gehen, dass wir die Strecke genau abliefen mussten wir mit jedem Ortsschild und unserer vorher angefertigten Fahne fotografiert werden. Die orginellst  gegrillte Wurscht wurde nominiert.  Wir selbst hatten sehr viel Spaß auf der Wanderung, trotz Blasen an den Haxen und drückenden Schuhen. Ein sehr freundlicher Bauer war gewillt unsere leeren Trinkflaschen mit Leitungswasser aus dem Stall zu füllen (das trotz Gestanks gut genießbar war). Einige Meter weiter an unserem Grillplatz übernachteten wir. Auf diesem schönen Grillplatz war es sehr sauber, es gab sogar eine Kappelle mit Kerzen wo man zu Gott beten konnte und es gab auch trockenes Holz. Morgens wurden wir von einem freilaufenden Hund und einem lauten Bulldog geweckt. Danach frühstückten wir viel für die restlichen Kilometer (11). Nun packten wir unsere 7 Sachen ein (Schlafsack, Isomatte, Feschberbox und unsere Trinkflaschen sowie den Müll, da wir keine Umweltverschmutzer sind). Der restliche Weg nach Münsingen zog sich sehr in die Länge da wir schon recht ausgepowert waren und unsere Haxen ziemlich weh taten. In Münsingen nahmen wir zuerst eine riesiges Eis zu uns, bis die restlichen Gruppen eintrafen da wir die ersten waren. Juhuuuuuuu.
 

Das wars nun von uns, Daniel und Daniel.   

 

 

 

Trampelpfad to hell - Der PowereWalk der gemischten Gruppe

Sniffer-Walk

(Merit, Simon, Adiam, Felix, Max, Julia, Corinna, Linda und Teamer Hannes und Sanne) 

Kapitel 1 (Friedhofweg-Wanderparkplatz 100m):

Am Anfang war der Regen. Doch nach ca. 1 Stunde machte dieser schlapp. Wir trotteten von der Burg Derneck nach Indelhausen. Unterdessen trafen wir die - oder zumindest sahen – die Mädchengruppe. In Indelhausen konnten wir unseren Apfel gegen eine Packung Landjäger eintauschen. Voller Entsetzen bemerkten wir, dass gemeine Diebe unsere Rastbank vom letzten Jahr entführt hatten, und wir mussten im Stehen rasten. Weiter ging es nach Hayingen. Vor der Kirche nahmen wir unser Mittagsmahl zu uns. Daraufhin stürmten wir einen kleinen Tankstellen-Shop, um unsere Würste umzutauschen. Die unfreundliche Verkäuferin versuchte, uns einen abgelaufenen Chupa-Chup (einen Lutscher, Anm. der Red.) anzudrehen, aber wir bemerkten den Betrug, reklamierten die eingetauschte Ware und wurden von der Verkäuferin noch einmal kräftig traktiert.

 

Kapitel 2 (Der Weg zum Max):

Nach der Mittagspause setzten wir unsere Pilgerfahrt fort, immer den Spuren des Herrn folgend, welche nach 500 m bei einem Spielplatz eine Rast fanden. Noch in Hayingen erstanden wir drei Kerzen und eine Packung Servietten. Unser weiterer Weg führte uns ins Kuhkaff Maxfelden, wo wir die Möglichkeit verpassten, ein erfrischendes Bad zu nehmen, ein Bad in einem „Freibad“ (bestehend aus Strohballen und Abdeckplanen + Wasser) Außerdem lernten wir interessante Details über die Dorfgeschichte Maxfeldens kennen.

Wir erreichten unseren zweiten Checkpoint: Ehestetten. Eine freundliche alte Dame tauschte uns eine Packung After Eight ein. Unter anderem wollten wir noch eine erstandene „Bionade“ eintauschen. Jedoch dachte der, an den wir es vertauschen wollten, es sei Bier. Als er bemerkte, dass es nur eine normale Limonade ist, meinte er, sein Sohn müsste seine Seifenblasen dafür abtreten. Dieser fing sofort an zu heulen, als sein Vater ihn grimmig beschwätzte.

 

Kapitel 3 (Trampelpfad to Hell):

Unsere müden und teilweise überstrapazierten Füße führten uns weiter nach Eglingen. Diese Weltmetropole zeichnet sich dadurch aus, dass die dortige Kreissparkasse eine ganze Stunde am Tag geöffnet hat. So langsam wurden wir müde und suchten einen Rastplatz. Ein ansässiges Ehepaar empfahl uns einen nahe gelegenen Zeltplatz. Die dort kampierenden Camper wollten uns nicht bei sich aufnehmen, empfohlen uns aber, einen Rastplatz entgegengesetzt unserer Richtung aufzusuchen, oder bei einem Bauern zu übernachten. Der heilige Johannes wollte jedoch einen anderen Platz mit Sportplatz aufsuchen - doch was für ein Glück - bemängelte der Obercamper, das dort schon Pfadfinder campieren.

Somit mussten (wollten) wir doch glatt den Weg zur Ölmühle einschlagen. Der heilige Johannes war dennoch strikt dagegen. Nach Befragung des Obercampers, welchen Weg wir dahin nehmen können, meinte er, wir können den Weg nehmen, der direkt durchs Tal führt. Doch meinte er, dass der Weg auf dem wir standen genauso dorthin führe, allerdings „nur mit einem Trampelpfad“ enden würde. „Nur ein Trampelpfad“ stellte sich als gemeingefährliche und rutschige Bergetappe heraus, die uns alle bis an unsere Grenzen strapazierte und einigen die saubere Hose kostete. Mit (beinahe) letzter Kraft erreichten wir die Feuerstelle und verzehrten unser Dinner, das sich als Camper-Fraß herausstellte.

 

Kapitel 4 (Von richtig dummen Vögeln und richtigen Katzen)

Ein Blick an den Himmel stellte uns vor die Frage, ob nicht vielleicht doch eine überdachte Schlafgelegenheit angebracht wäre. Nach einigem Nachfragen im Dorf, um genau zu sein, 2, konnten wir dann doch in einem Garten einer freundlichen Frau übernachten, die eigentlich ein männlicher Zeitungsredakteur sein musste (Beschreibung der Eingeborenen). Im Garten überfiel uns ein großer Schreck, und ein riesiger Haufen Katzen*******. Bestimmte Gepäckstücke nahmen einen übel riechenden Gestank an, den wir die ganze Nacht ertragen mussten. Es war recht kühl und trotzdem überstanden wir die Übernachtung ohne Probleme.

Am frühen Morgen (geht mal nicht an Fisch (Insiderwitz, Anm. der Red.)) erblickten wir voller Freude einen Vogel, einen Eichelhäher. Dieser konnte weder fliegen noch laufen noch erschien er uns besonders klug. Merit war ganz froh und filmte diesen sogleich. Während einer richtigen Nahaufnahme kam sofort die richtige Katze gesprungen und hat den richtig dummen Vogel fast richtig gefangen. Dieser flüchtete jedoch auf ein Dach. Wir bedankten uns für die Übernachtung mit einer Packung After Eights.

 

Kapitel 5 (Waldwege, die boshafterweise zuwachsen)

Wir frühstückten in einer kleinen Nische des Schwäbischen Albvereins, welche sich sogar noch in Dapfen befand, lediglich 300 m weiter weg von unsrer eigentlichen Schlafstelle. Diese Nische hätten wir genauso gut zum Schlafen benutzen können. Das ausgiebige Frühstück befähigte uns, einen leicht anstrengenden Weg hinter uns zu bringen, welcher an ziemlich schlimm zugerichteten Bäumen vorbeiführte. Der Weg durch den Wald wurde schlammig und brennneselig. Nach einigen Rasten erspähten wir das langersehnte gelbe „M“. Danach waren wir in Münsingen und durften uns noch mit gealterten Ureinwohnern anfreunden und diskutierten kräftig über Musikrichtungen.

  

Fertig aus schluss

© by Adi, Linda, Papst und Gott

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Nachdem wir mit dem Bus wieder auf der Burg ankamen, wagten noch fünf von uns den Sprung in die kalte Lauter. Nach reichlichem Essen schonten wir unsere müden Glieder und verbrachten den Abend mit Gesellschaftsspielen.
 

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