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Heute Morgen machten sich 3 Gruppen jeweils
auf den Weg nach Münsingen:
Die Mädelsgruppe, die Jungsgruppe, sowie
die gemischte. Alle Gruppen erreichten am folgenden Tag Münsigen
wolhbehalten (von einigen Blasen abgesehen) und verbrachten den
restlichen Tag mit Eis essen und Ausruhen.
Der Power- Walk der Mädchengruppe
( Eyleen, Larissa, Diane, Nele, Maja, Bine und Teamer Moni)
Wir liefen am Mittwoch im Regen um dreiviertel elf los, wir
mussten durch Granheim, dann durch Mehrstetten um uns schließlich am Donnerstag
mit den anderen Gruppen um 14 Uhr am Brunnen in Münsingen zu treffen. Wir
bekamen mehrere Aufgaben, zum Beispiel nahmen wir einen Apfel mit, den wir so
oft wie möglich umtauschen sollten (Wir schafften es 15 mal).
Da der Weg nicht bekannt war, sondern nur verschiedene Orte
durchgangen werden mussten schauten Maja und Eyleen sehr oft in die
Wanderkarte. Zum Glück haben wir uns nicht wirklich verlaufen. Extra Punkte gab
es, wenn man eine andere Gruppe fotografiert. Das schafften wir ganz am Anfang.
Wir hielten relativ gut durch und unsere Wanderung hatte eine kurze
Mittagspause in Granheim. Von Granheim nach Mehrstetten ging es eigentlich sehr
gerade und der Weg war auch gut ausgeschildert. In Granheim haben wir es dann
auch geschafft uns Kartoffeln für das abendliche Lagerfeuer zu erfragen. Da der
erste Bauer keine hatte, bekamen wir noch eine riesige Zucchini, die wir dann
auf selbst geschnitzten Stöcken über dem Lagerfeuer zubereiteten. Auf dem
langen Weg nach Mehrstetten, bei einer kleinen Trinkpause, ist es dann auch
passiert, dass eine von uns den Ameisen zum Opfer fiel, da sie verständlicher
Weise sehr panisch wurde, hatten wir leider nicht genügen Zeit, ein Foto von
diesem Spektakel zu schießen.
Am Abend kurz vor Mehrstetten, fanden wir einen guten
Grillplatz, wo wir dann auch gut essen konnten. Da es sehr schnell zu zog,
folgten wir dem Rat des Hirten und sind zu einem Bauernhof gegangen, um dort zu
Übernachten.
Der Bauer hat uns dann netter Weise auch erlaubt im Kuhstall
zu schlafen.
Da wir sahen, wie eine sehr sehr große Spinne über einen
Schlafsack schleicht, haben wir uns alle nachts wie Mumien eingepackt.
Morgens durften wir dort unsere Flaschen füllen und aufs Klo
gehen.
Der Weg nach Münsingen war nicht sehr lang, weil wir einen
grossteil schon am Vortag zurück gelegt haben.
Trotzdem kamen wir als letztes am Treffpunkt an ( Jedoch
nicht zu spät!!)
Power Walk der Jungengruppe
(Daniel E., Daniel B., Chris,
Axel, Achim und Teamer Sebastian)
Morgens, als wir aufstanden und anfingen unseren Rucksack zu
packen begann es draußen zu regnen. Dies verhieß nichts Gutes. Als wir
loswanderten hörte es nach einiger Zeit auf zu regnen. Unsere Strecke verlief
durch die Ortschaften Erbstetten, Frankenhofen und Bremelau.
Ziel war es am Donnerstag um 14 Uhr in Münsingen am
Marktbrunnen heil anzukommen. Ohne Aufgaben wäre diese rund 34 Kilometer lange
Strecke zu langweilig und zu schnell absolvierbar, deshalb bekamen wir noch die
Aufgabe ,,Hans im Glück“. Diese bestand darin einen Apfel den wir auf der
Derneck bekamen in höherwertige Gegenstände umzutauschen. Um dabei nicht mogeln
zu können mussten wir Beweisfotos schießen. Um auch ganz sicher zu gehen, dass
wir die Strecke genau abliefen mussten wir mit jedem Ortsschild und unserer
vorher angefertigten Fahne fotografiert werden. Die orginellst gegrillte Wurscht wurde nominiert. Wir selbst hatten sehr viel Spaß auf der
Wanderung, trotz Blasen an den Haxen und drückenden Schuhen. Ein sehr
freundlicher Bauer war gewillt unsere leeren Trinkflaschen mit Leitungswasser
aus dem Stall zu füllen (das trotz Gestanks gut genießbar war). Einige Meter
weiter an unserem Grillplatz übernachteten wir. Auf diesem schönen Grillplatz
war es sehr sauber, es gab sogar eine Kappelle mit Kerzen wo man zu Gott beten
konnte und es gab auch trockenes Holz. Morgens wurden wir von einem
freilaufenden Hund und einem lauten Bulldog geweckt. Danach frühstückten wir
viel für die restlichen Kilometer (11). Nun packten wir unsere 7 Sachen ein
(Schlafsack, Isomatte, Feschberbox und unsere Trinkflaschen sowie den Müll, da
wir keine Umweltverschmutzer sind). Der restliche Weg nach Münsingen zog sich
sehr in die Länge da wir schon recht ausgepowert waren und unsere Haxen
ziemlich weh taten. In Münsingen nahmen wir zuerst eine riesiges Eis zu uns,
bis die restlichen Gruppen eintrafen da wir die ersten waren. Juhuuuuuuu.
Das wars nun von uns, Daniel und Daniel.
Trampelpfad to hell - Der PowereWalk der gemischten Gruppe
Sniffer-Walk
(Merit, Simon, Adiam, Felix, Max, Julia, Corinna, Linda und Teamer Hannes und Sanne)
Kapitel 1 (Friedhofweg-Wanderparkplatz 100m):
Am Anfang war der Regen. Doch nach ca. 1 Stunde machte
dieser schlapp. Wir trotteten von der Burg Derneck nach Indelhausen.
Unterdessen trafen wir die - oder zumindest sahen – die Mädchengruppe. In
Indelhausen konnten wir unseren Apfel gegen eine Packung Landjäger eintauschen.
Voller Entsetzen bemerkten wir, dass gemeine Diebe unsere Rastbank vom letzten
Jahr entführt hatten, und wir mussten im Stehen rasten. Weiter ging es nach
Hayingen. Vor der Kirche nahmen wir unser Mittagsmahl zu uns. Daraufhin
stürmten wir einen kleinen Tankstellen-Shop, um unsere Würste umzutauschen. Die
unfreundliche Verkäuferin versuchte, uns einen abgelaufenen Chupa-Chup (einen
Lutscher, Anm. der Red.) anzudrehen, aber wir bemerkten den Betrug,
reklamierten die eingetauschte Ware und wurden von der Verkäuferin noch einmal
kräftig traktiert.
Kapitel 2 (Der Weg zum Max):
Nach der Mittagspause setzten wir unsere Pilgerfahrt fort,
immer den Spuren des Herrn folgend, welche nach 500 m bei einem Spielplatz eine
Rast fanden. Noch in Hayingen erstanden wir drei Kerzen und eine Packung
Servietten. Unser weiterer Weg führte uns ins Kuhkaff Maxfelden, wo wir die
Möglichkeit verpassten, ein erfrischendes Bad zu nehmen, ein Bad in einem
„Freibad“ (bestehend aus Strohballen und Abdeckplanen + Wasser) Außerdem
lernten wir interessante Details über die Dorfgeschichte Maxfeldens kennen.
Wir erreichten unseren zweiten Checkpoint: Ehestetten. Eine
freundliche alte Dame tauschte uns eine Packung After Eight ein. Unter anderem
wollten wir noch eine erstandene „Bionade“ eintauschen. Jedoch dachte der, an
den wir es vertauschen wollten, es sei Bier. Als er bemerkte, dass es nur eine
normale Limonade ist, meinte er, sein Sohn müsste seine Seifenblasen dafür
abtreten. Dieser fing sofort an zu heulen, als sein Vater ihn grimmig
beschwätzte.
Kapitel 3
(Trampelpfad to Hell):
Unsere müden und teilweise überstrapazierten Füße führten
uns weiter nach Eglingen. Diese Weltmetropole zeichnet sich dadurch aus, dass
die dortige Kreissparkasse eine ganze Stunde am Tag geöffnet hat. So langsam
wurden wir müde und suchten einen Rastplatz. Ein ansässiges Ehepaar empfahl uns
einen nahe gelegenen Zeltplatz. Die dort kampierenden Camper wollten uns nicht
bei sich aufnehmen, empfohlen uns aber, einen Rastplatz entgegengesetzt unserer
Richtung aufzusuchen, oder bei einem Bauern zu übernachten. Der heilige
Johannes wollte jedoch einen anderen Platz mit Sportplatz aufsuchen - doch was
für ein Glück - bemängelte der Obercamper, das dort schon Pfadfinder campieren.
Somit mussten (wollten) wir doch glatt den Weg zur Ölmühle
einschlagen. Der heilige Johannes war dennoch strikt dagegen. Nach Befragung
des Obercampers, welchen Weg wir dahin nehmen können, meinte er, wir können den
Weg nehmen, der direkt durchs Tal führt. Doch meinte er, dass der Weg auf dem
wir standen genauso dorthin führe, allerdings „nur mit einem Trampelpfad“ enden
würde. „Nur ein Trampelpfad“ stellte sich als gemeingefährliche und rutschige
Bergetappe heraus, die uns alle bis an unsere Grenzen strapazierte und einigen
die saubere Hose kostete. Mit (beinahe) letzter Kraft erreichten wir die
Feuerstelle und verzehrten unser Dinner, das sich als Camper-Fraß
herausstellte.
Kapitel 4 (Von richtig dummen Vögeln und richtigen Katzen)
Ein Blick an den Himmel stellte uns vor die Frage, ob nicht
vielleicht doch eine überdachte Schlafgelegenheit angebracht wäre. Nach einigem
Nachfragen im Dorf, um genau zu sein, 2, konnten wir dann doch in einem Garten
einer freundlichen Frau übernachten, die eigentlich ein männlicher
Zeitungsredakteur sein musste (Beschreibung der Eingeborenen). Im Garten
überfiel uns ein großer Schreck, und ein riesiger Haufen Katzen*******.
Bestimmte Gepäckstücke nahmen einen übel riechenden Gestank an, den wir die
ganze Nacht ertragen mussten. Es war recht kühl und trotzdem überstanden wir
die Übernachtung ohne Probleme.
Am frühen Morgen (geht mal nicht an Fisch (Insiderwitz, Anm.
der Red.)) erblickten wir voller Freude einen Vogel, einen Eichelhäher. Dieser
konnte weder fliegen noch laufen noch erschien er uns besonders klug. Merit war
ganz froh und filmte diesen sogleich. Während einer richtigen Nahaufnahme kam
sofort die richtige Katze gesprungen und hat den richtig dummen Vogel fast
richtig gefangen. Dieser flüchtete jedoch auf ein Dach. Wir bedankten uns für
die Übernachtung mit einer Packung After Eights.
Kapitel 5 (Waldwege, die boshafterweise zuwachsen)
Wir frühstückten in einer kleinen Nische des Schwäbischen
Albvereins, welche sich sogar noch in Dapfen befand, lediglich 300 m weiter weg
von unsrer eigentlichen Schlafstelle. Diese Nische hätten wir genauso gut zum
Schlafen benutzen können. Das ausgiebige Frühstück befähigte uns, einen leicht
anstrengenden Weg hinter uns zu bringen, welcher an ziemlich schlimm
zugerichteten Bäumen vorbeiführte. Der Weg durch den Wald wurde schlammig und
brennneselig. Nach einigen Rasten erspähten wir das langersehnte gelbe „M“.
Danach waren wir in Münsingen und durften uns noch mit gealterten Ureinwohnern
anfreunden und diskutierten kräftig über Musikrichtungen.
Fertig aus schluss
© by Adi,
Linda, Papst und Gott
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Nachdem wir mit dem Bus wieder auf der Burg ankamen, wagten noch fünf von uns den Sprung in die kalte Lauter. Nach reichlichem Essen schonten wir unsere müden Glieder und verbrachten den Abend mit Gesellschaftsspielen.
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