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Am Vormittag haben wir als erstes mal Frühsport in Form von kleinen Turnieren gemacht.
Es gab vier verschiedene Gruppen die gegeneinander im
Volleyball und im Fußball antreten mussten. Der Rasen war zwar nicht ideal zum
Kicken, aber wir waren trotzdem voll dabei.
Als dann um elf Uhr das Ende nahte, ging der Kampf um die
Duschen los. Jeder wollte der Erste sein, also begann ein wilder Wettlauf
Richtung Burg. Doch Oben angelangt stellte sich zu unserem Entsetzen heraus,
dass es egal war wer der Erste ist. Denn der Küchendienst hat immer Vortritt.
Nach etlichen Diskussionen hatten wir eine Duschliste
aufgestellt. Dann gab es Essen.
Nach dem hervorragenden Essen wurden die Ergebnisse des
Power Walks bekannt gegeben.
Bewertet wurden : das schönste Foto
´´Hans im
Glück´´
die schönste
Rotewurst
Gruppengemeinschaft
Der 3. Platz ging an die ´´Ying Yang´´ Gruppe (Jungen-Gruppe), der 2. Platz ging an
´´Green Peace´´ (Mädchen-Gruppe) und den 1. Platz erreichten ´´The Sniffers´´
(Gemischte-Gruppe).
Gegen Abend erfuhren wir, dass wir in das Naturtheater
Hayingen wandern würden. Nach dem Essen ging es los. Auf dem Weg kamen wir an
dem historischen Schneckengarten vorbei, den wir erst mal kräftig bestaunten
und uns wunderten: wer sperrt denn bitte Schnecken ein? Denn diese wurden
mithilfe von einem Holzkasten und Draht eingezäunt. Wir liefen weiter, hatten aber nicht mal die
Hälfte geschafft als es heftig anfing zu regnen. Daraufhin gab es eine kleine
Pause, um uns vor dem Regen zu schützen. Nach etlichen Schlammlöchern und
Pfützen erreichten wir dann auch das Naturtheater. Vor uns auf der Bühne
erstreckte sich eine gewaltige Burg-Kulisse. Doch anfangs schenkten wir dieser
kaum Beachtung, da wir die Schokoladenbestände anziehender fanden.
Schließlich saßen dann alle auf ihren Plätzen und warteten
gespannt auf das Theaterstück ``Der Schmied von Hayingen´´.
Gegen halb elf ging die Vorstellung langsam zu Ende und wir
machten uns auf den Weg zur Derneck. Im Dunkeln tappten wir Hand in Hand durch
den dunklen Wald. Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen und wir sind alle
wohlbehalten angekommen, wo die meisten auch schon tot müde ins Bett sanken und
sich freuten endlich schlafen zu können.
Nele, Julia & Corinna
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