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Mi t unseren vollbeladenen Rücksäcken trafen wir uns am
20.August, einem Freitag, um 8:40 Uhr am Hbf in Stuttgart. Normalerweise, so
scherzt man, hat man am Ende der Reise 10% Verlust. Wir hatten dies schon am
Anfang. Eine Person verschlief und reiste uns deshalb nach Meran hinterher. Mit
nun 14 Personen (statt 15 Personen) stiegen wir in Stuttgart in den Zug ein.
Nach 8 Stunden Bahnfahrt und zwei Umstiegen erreichten wir am Spätnachmittag
unser Ziel: Meran. Dort quartierten wir uns in der Jugendherberge ein, machten
uns schnell frisch und gingen dann gemeinsam zum Essen – natürlich italienisch.
Der anschließende kleine Abend-Verdauungs-Spaziergang durch die Stadt führte
uns an der Passerpromenade (Passer, das ist der Fluss, der durch Meran fließt)
entlang. Die Innenstadt ist nicht besonders groß, dafür aber sehr schön
angelegt und schon bald entdeckten wir die ersten Blumen-Figuren. Mit dem
Stadtplan, den wir von der Jugendherberge bekommen hatten, steuerten wir auch
die anderen Sehenswürdigkeiten von Meran an.
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Am frühen Morgen des 23. Januar 2010 machten sich insgesamt 14 Winter-Freunde von Stuttgart aus auf den Weg ins Allgäu, wobei der wichtigste Mann, nämlich der Organisator, mitsamt den von der Deutschen Wanderjugend in Kassel ausgeliehenen Schneeschuhen erst in Geislingen zustieg.
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Am Morgen des 27. Januar 2008 trafen sich acht unerschrockene Wander-Vögel am Stuttgarter Hbf, um per Zug nach Vaihingen an der Enz zu fahren. Dort angekommen, stellten wir fest, dass kürzlich eine Gedenkstätte für das im Krieg dort existierende KZ eröffnet worden war - bis zur Museums-Öffnung um 14.00 Uhr wollten wir dann aber doch nicht warten.
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Am Morgen des 25.11.07 trafen sich trotz vorhergesagten miesen Wetters
7 Unentwegte am Göppinger Bahnhof, um sich bei pünktlich einsetzendem
Niesel-Regen auf den Weg nach Schorndorf zu machen (zu Hause rumhocken
kann schließlich jeder...).
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Wenn eine Wanderung schon so früh ausgebucht ist, muss das ja ein gutes
Zeichen sein. Vor allem, wenn die Tour von einer Behausung ohne Strom,
Wasser und WC spricht. Aber letztendlich hat der Titel „Platz ist in
der kleinsten Hütte“ das gehalten, was er versprochen hat. Und das war
ein Hüttenzauber ganz nach Art der Albvereinsjugend!
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Mittwoch, 16. Mai 2007, am späten Nachmittag
Prolog
Mit Höchstgeschwindigkeit und uns fünf Albvereinsjugendlichen an Bord
jagt der verspätete Express-Bus von Koblenz über die kaum befahrene
Autobahn Richtung Luxemburg. Der heftige Gewitterregen hat aufgehört
und für klare Sicht gesorgt.
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Es ist Samstag der 03.04.2007 kurz vor 14 Uhr. Zwei einsame Gestalten
stehen am Ende der Bergstraße in Donzdorf. Es ist stürmisches,
regnerisches Wetter und unser Vorhaben scheint feucht zu werden. Egal,
los geht's...
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Bericht: WinterWeitWanderung vom 27. Januar 2007
"Ist ein Plan auch gut gelungen,
schon verträgt er Änderungen."
Offensichtlich waren die rituellen Schneetänze nach historischem
Vorbild der Ur-Älbler zu viel des Guten, denn über mangelndes Weiß
konnten die wenigen Mutigen auf der diesjährigen traditionellen
WinterWeitWanderung nicht klagen.
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